Ein Wasserschaden ist der Albtraum jedes Immobilienbesitzers. Doch wie entstehen diese Schäden fachlich betrachtet? Meist sind es nicht die spektakulären Rohrbrüche, sondern schleichende Prozesse. Facility Fix 24 hat sich auf die Detektion und Prävention solcher Risiken spezialisiert.
Lochfraß und Korrosion
In älteren Installationen finden wir oft Mischinstallationen (z. B. Kupfer nach verzinktem Stahl). Werden hier die Regeln der Fließregel nicht beachtet (unidirektionales Fließen von unedleren zu edleren Metallen), kommt es zu elektrochemischer Korrosion. Die Folge ist Lochfraß. Wir setzen bei Facility Fix 24 heute primär auf hochwertige Verbundrohre oder Edelstahl, um diese Risiken physikalisch auszuschließen.
Wartungsfugen und Kapillarwirkung
Ein häufig unterschätztes Risiko sind elastische Fugen. Silikon altert durch UV-Strahlung und Seifenrückstände. Sobald die Flankenhaftung nachlässt, zieht die Kapillarwirkung Wasser hinter die Fliese. Da moderne Fliesen sehr dicht sind, kann diese Feuchtigkeit nicht verdunsten und wandert in den Estrich. Facility Fix 24 empfiehlt eine jährliche Sichtprüfung, um teure Sanierungen zu vermeiden.
Druckprüfung und Inspektion
Wir nutzen zur Leckortung modernste Verfahren wie Endoskopie, Thermografie oder das akustische Ultraschallverfahren. Wenn Sie verdächtige Geräusche in der Wand hören oder der Druckminderer an der Hausstation ständig nachregelt, sollten Sie sofort reagieren. Frühzeitiges Handeln durch die Techniker von Facility Fix 24 spart oft die Kosten einer kompletten Badsanierung.
